Erfreulicherweise hat Kenia seine lebendige soziale und wirtschaftliche Landschaft vollständig wiederhergestellt. Alle öffentlichen Einrichtungen, darunter Bars, Restaurants, religiöse Zentren und Bildungseinrichtungen, sind voll ausgelastet, und der Inlandsflugverkehr verbindet die verschiedenen Regionen des Landes weiterhin nahtlos.
Wenn Sie verschiedene Regionen in Kenia erkunden möchten, benötigen Sie eine kenianische ETA , um Ihre Reise zu erleichtern und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Hinweis: Diese Richtlinien spiegeln die Protokolle wider, die unmittelbar nach dem Ende der globalen Pandemieperiode festgelegt wurden.
Für die Einreise in die Republik Kenia müssen alle ankommenden Passagiere gültige Gesundheitsdokumente vorlegen, darunter einen anerkannten Impfnachweis und ein negatives Labortestergebnis. Nach der Ankunft müssen sich Reisende zum Schutz der lokalen Bevölkerung sieben Tage lang selbst isolieren.
Ausländische Staatsangehörige und Einwohner, die mit einem gültigen Testergebnis, aber ohne Impfnachweis einreisen, müssen sich bis zu 14 Tage lang in einer staatlich anerkannten Einrichtung aufhalten. Die Kosten hierfür trägt der Reisende selbst. Besucher unter 18 Jahren sind von der Impfpflicht befreit. Sie müssen jedoch vor Reiseantritt ein gültiges negatives Testergebnis vorweisen und das obligatorische digitale Gesundheitsüberwachungsformular ausfüllen.
Alle Personen, die nach Kenia einreisen oder durchreisen, müssen sich über die offizielle Gesundheitsüberwachungsplattform registrieren. Nach Abschluss der Online-Registrierung erhalten Sie einen individuellen QR-Code. Dieser Code muss den Gesundheitsbehörden vorgezeigt werden, bevor Sie zu den Einreiseschaltern gelangen. Nach der Einreise werden Reisende gebeten, ihren Gesundheitszustand während der ersten zwei Wochen ihres Aufenthalts täglich über dieselbe Plattform zu melden.
Reisende, die abends durch das Land fahren, werden gebeten, ihre Bordkarten oder Reisepläne griffbereit zu haben. Diese Dokumente dienen sowohl den Passagieren als auch ihren Fahrern als Reisenachweis und gewährleisten so eine reibungslose Anreise zu Hotels und Unterkünften.
Für Inlandsflüge sind zwar keine Gesundheitstests erforderlich, Reisende, die Taxis und öffentliche Verkehrsmittel nutzen, sollten jedoch die Kapazitätsbeschränkungen beachten, die dem Schutz der persönlichen Kontakte dienen. Beispielsweise dürfen in Standard-Fünfsitzer-Fahrzeugen aus Komfort- und Sicherheitsgründen nur zwei Fahrgäste plus Fahrer befördert werden.
In Kenia gelten für öffentliche Orte und Dienstleistungen spezifische COVID-19-Richtlinien. Diese Bestimmungen umfassen die Maskenpflicht, Kapazitätsbeschränkungen und die Einhaltung der Ausgangssperre, wodurch der Betrieb von Unternehmen und Einrichtungen unter Berücksichtigung der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit aufrechterhalten werden kann.
Das öffentliche Leben in Kenia folgt nun standardisierten Sicherheitsmaßnahmen. Geschäfte sind zwar geöffnet, arbeiten aber unter Einhaltung spezifischer Gesundheitsrichtlinien, die das Wohlbefinden der Kunden in den Vordergrund stellen. Dazu gehört das Tragen von Gesichtsmasken in bestimmten Situationen und die Einhaltung der lokalen Öffnungszeiten, um die öffentliche Sicherheit weiterhin zu gewährleisten.
Gastronomiebetriebe in den zentralen Bezirken, darunter Nairobi, Machakos, Kajiado, Kiambu und Nakuru, begrüßten ihre Gäste ab Mitte 2021 wieder im vollen Umfang. Diese Betriebe legen Wert auf Hygiene und soziale Distanzierung und stellen sicher, dass die Tische mindestens 1,5 Meter voneinander entfernt stehen.
Am 2. Mai 2021 gab die kenianische Regierung die Wiedereröffnung von Restaurants und Gaststätten in den Bezirken Nairobi, Machakos, Kajiado, Kiambu und Nakuru bekannt.
Diese Wiedereröffnung ist jedoch an strenge Bedingungen geknüpft, darunter die Einhaltung von Gesundheitsvorschriften wie die Wahrung eines Mindestabstands von 1,5 Metern und die Beachtung der Ausgangssperre um 22 Uhr (Ortszeit).
Um die Menschenansammlungen zu steuern, legt die Regierung für organisierte Veranstaltungen Obergrenzen für die Teilnehmerzahl fest. Derzeit sind öffentliche Versammlungen auf 15 Personen, private Feierlichkeiten wie Hochzeiten auf 30 Gäste und Beerdigungen auf 50 Teilnehmer begrenzt. Die Veranstalter sind dafür verantwortlich, dass alle Gäste die geltenden Sicherheitsvorkehrungen einhalten.
Um die geringe Bevölkerungsdichte in den Städten aufrechtzuerhalten, fördert die Regierung weiterhin das Arbeiten im Homeoffice für Fachkräfte im Dienstleistungssektor. Darüber hinaus werden sowohl Einwohner als auch Touristen gebeten, überfüllte Orte zu meiden und in der Öffentlichkeit ausreichend Abstand zu halten, um die positive Entwicklung der Gesundheitssituation im Land zu unterstützen.