Die zweite Tourismuskonferenz der ugandisch-kenianischen Küste 2023 brachte über 300 Akteure zusammen, um die Tourismussektoren beider Länder besser zu vernetzen. Dieser Gipfel dient als strategische Plattform für Branchenführer, um regionale Expertise auszutauschen und integrierte Reisekonzepte für die ostafrikanische Küste zu entwickeln.
Die Veranstaltung bietet einen strukturierten Zeitplan mit hochrangigen Diskussionen, gefolgt von praktischen Felderfahrungen, um regionale Stärken zu präsentieren.
Konferenztermine (13.-14. November)
Der Hauptgipfel besteht aus zwei Tagen, die folgenden Themen gewidmet sind:
Ausflüge entlang der kenianischen Küste (15.-18. November)
Im Anschluss an die Plenarsitzungen werden die Delegierten die kenianische Küste bereisen. Diese geführten Besichtigungen heben die Naturdenkmäler und das kulturelle Erbe der Region hervor und demonstrieren die Bereitschaft des Landes für internationale Besucher.
Informationsreise nach Uganda (22. November - 3. Dezember)
Um eine ausgewogene Perspektive zu gewährleisten, beinhaltet das Programm eine mehrtägige Reise durch Uganda. Die Teilnehmer werden Ugandas Wildtiersafaris, Abenteuertourismus und Kulturstätten bewerten, um besser zu verstehen, wie diese Angebote neben Kenias Küstenreisen vermarktet werden können.
Unter dem Motto „Netzwerke, Synergien und Vielfalt stärken, um das touristische Potenzial zwischen Uganda und der kenianischen Küstenregion optimal zu nutzen“ konzentriert sich die Veranstaltung auf vier strategische Säulen:
Kenia und Uganda pflegen enge Tourismusbeziehungen. Kenia ist derzeit der wichtigste Herkunftsmarkt für Besucher in Uganda, während Uganda für Kenia der zweitwichtigste Herkunftsmarkt für Touristen ist. Diese gegenseitige Abhängigkeit macht gemeinsame Werbemaßnahmen notwendig, um die unterschiedlichen Attraktionen beider Länder optimal zu nutzen.
Die Partnerschaft zielt darauf ab, Safari- und Meereserlebnisse miteinander zu verbinden. Durch die Abstimmung von Marketingkampagnen und die Vereinfachung der grenzüberschreitenden Logistik können Kenia und Uganda die Besucherbindung und -zufriedenheit steigern. Zu den wichtigsten Initiativen gehören: