Kenia ist ein erstklassiges Reiseziel für digitale Nomaden und bietet eine Mischung aus weißen Sandstränden, artenreichen Nationalparks und dem technologieorientierten urbanen Umfeld Nairobis. Das Land verfügt über die beste Internetverbindung in Ostafrika und ermöglicht so reibungsloses ortsunabhängiges Arbeiten.
Hauptsprachen: Suaheli und Englisch. Englisch ist die Hauptsprache für Wirtschaft und Tourismus.
Hauptstadt: Nairobi dient als regionales Technologiezentrum und wichtigstes Netzwerkzentrum.
Hauptflughafen: Der Jomo Kenyatta International Airport (Nairobi) ist der wichtigste internationale Flughafen.
Währung: Kenia-Schilling (KES). Wechselkurs: ungefähr 1 US-Dollar = 130 KES.
Zeitzone: Ostafrikanische Zeit (GMT +3).
Steckertyp: Typ G (UK 3-polig).
Visabestimmungen: Reisende müssen vor ihrer Ankunft online eine elektronische Reisegenehmigung (eTA) beantragen. Ein Visum bei Ankunft wird nicht ausgestellt.
Reiseversicherung: Eine spezialisierte Versicherung für digitale Nomaden, wie beispielsweise SafetyWing, wird empfohlen.
Beste Reisezeit: September bis März (Trockenzeit).
Internetqualität: In Stadthotels und Cafés ist Highspeed-WLAN Standard. 4G+-Netze bieten andernorts eine zuverlässige Abdeckung.
Highlights: Safaris, abwechslungsreiche Landschaften, Küstenrefugien und eine wachsende Coworking-Infrastruktur.

Kenias Status als „Silicon Savannah“ garantiert eine leistungsstarke Infrastruktur. Hochgeschwindigkeits-Glasfaseranschlüsse sind in den Städten Standard, und mobile Daten sind erschwinglich.
Die meisten Coworking-Spaces befinden sich in Nairobi. Sie sind zwar funktional und bieten schnelles Glasfaserinternet, konzentrieren sich aber oft eher auf Firmenkunden als auf den Aufbau einer flexiblen Community. Für geschäftskritische Arbeiten sind sie jedoch zuverlässig.
Nairobi verfügt über eine ausgeprägte Café-Kultur. Ketten wie Java House, Artcaffe und CJ's bieten zuverlässiges WLAN und Steckdosen. In Küstenstädten wie Diani und Nyali gibt es ebenfalls Cafés, die sich gut für die Arbeit mit Laptops eignen, während die Auswahl in ländlichen Gebieten geringer ist.
November bis Februar: Sonnig mit gelegentlichen kurzen Regenschauern. Die touristische Hochsaison ist im Dezember.
März bis Mai: Lange Regenzeit. Niedrigere Preise und weniger Besucher; einige Küstenbetriebe schließen.
Juni – Juli: Kühlere „Wintermonate“. In Nairobi oft bewölkt, an der Küste bleibt es jedoch warm.
August – Oktober: Hauptsaison für Safaris (Große Tierwanderung). Im Allgemeinen heiß und trocken.
Sicherheit ist bei der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze unerlässlich. Empfohlene Optionen:
Safaris sind die Hauptattraktion. Die Maasai Mara ist berühmt für die Big Five und die Große Tierwanderung. Wanderfreunde finden am Mount Kenya anspruchsvolle Touren, während der Karura-Wald und die Ngong-Berge gut zugängliche Wanderwege in der Nähe der Hauptstadt bieten.

Die Küste bietet eine alternative Arbeitsumgebung zu Nairobi. Diani bietet die meisten Annehmlichkeiten, Kilifi zieht ein kreatives Publikum an und Lamu bietet einen historischen, technikarmen Rückzugsort.
Der Mount Kenya ist der zweithöchste Berg Afrikas. Für Gelegenheitswanderer bieten sich die nahegelegenen Wanderwege von Nairobi, wie beispielsweise die Ngong Hills, für landschaftlich reizvolle Tagesausflüge an.

Aufgrund der Straßenverhältnisse und der örtlichen Fahrweise sollten Sie vom Selbstfahren absehen.

Der Kenia-Schilling (KES) ist die Landeswährung.
Ein monatliches Budget von 2.000 bis 2.500 US-Dollar ermöglicht einen komfortablen Lebensstil in Nairobi. In kleineren Städten sind die Kosten etwa 30 % niedriger. Zu den größten Ausgaben zählen:
Für maximale Sicherheit sollten Sie Geldautomaten in Einkaufszentren nutzen. I&M Bank und DTB sind weiterhin die besten Optionen, um lokale Transaktionsgebühren zu vermeiden.
Die private Gesundheitsversorgung in Kenia ist teuer. Stellen Sie sicher, dass Sie vor Ihrer Ankunft über einen Versicherungsschutz von Anbietern wie SafetyWing oder World Nomads verfügen.

Kenia ist kein günstiges Reiseziel. Die hohen Kosten entstehen durch Safari-Pakete, Parkeintrittsgebühren ( 60–100+ US-Dollar pro Tag für Nicht-Einwohner) und Inlandsflüge. Gruppenreisen können die Kosten etwas senken.
Die elektronische Reisegenehmigung (eTA) hat das traditionelle Visum ersetzt. Bitte stellen Sie sicher, dass alle Dokumente vor der Reisebuchung auf dem offiziellen Regierungsportal hochgeladen wurden.
Sicherheitshinweis: Tragen Sie teuren Schmuck und Elektronikgeräte nicht in der Öffentlichkeit. Benutzen Sie nachts Taxis.
Kultur: In ländlichen Gebieten oder Küstenregionen mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit ist dezente Kleidung angebracht.
LGBTQ+: Aufgrund der konservativen Gesetze vor Ort ist Diskretion geboten.
Trinkgeld: 10 % sind in Restaurants üblich.
Sicherheit: In großen Gebäuden und Einkaufszentren finden obligatorische Sicherheitskontrollen statt.